• Dresden - Dakar - Banjul


    die etwas andere Rallye

  • 11.11.2017 bis 02.12.2017


    6500 km

  • Gambia


    2 Mio. Einwohner - nur nur 469 USD Bruttoinlandsprodukt pro Einwohner

  • Hilfe zur Selbsthilfe


    Verkaufserlös für lokale Projekte

Das Ziel ist schon bald erreicht! Jeder kann Unterstützer werden: Visionbakery.com

Dresden - Dakar - Banjul

Die Rallye Dresden-Dakar-Banjul wird seit 2006 vom Verein Breitengrad e.V. mit Sitz in Dresden veranstaltet und ist eine Charity-Rallye mit dem Ziel verschiedene Hilfsprojekte in Gambia zu unterstützen, um die dortigen Lebensbedingungen zu verbessern. Die Fahrzeuge werden nach Zielankunft versteigert und der Erlös kommt lokalen Hilfsprojekten zugute.
Im Gegensatz zur Rallye Dakar, welche mittlerweile in Südamerika stattfindet, geht es bei der Rallye Dresden-Dakar-Banjul damit nicht um motorsportliche Höchstleistungen, sondern um den guten Zweck.
Fokussiert auf das Ziel: Banjul – der Hauptstadt Gambias. Der kleinste Staat auf dem westafrikanischen Festland zählt gemäß den Vereinten Nationen zu den 20 ärmsten Ländern der Welt. Von den ca. 2 Millionen Einwohnern fliehen jährlich tausende Menschen vor Verfolgung um sich im Ausland ein besseres Leben aufzubauen. Im Verhältnis zur Einwohnerzahl hat Gambia damit die weltweit höchste Emigrationsquote und stellt in Deutschland eines der größten Herkunftsländer afrikanischer Flüchtlinge dar.
Um die Rallye durchführen und all unsere Ziele erreichen zu können müssen jedoch noch umfangreiche Vorbereitungen erfolgen. Neben dem verkehrssicheren und rallyetauglichen Aufbau unserer Fahrzeuge (Zusatztanks, Unterbodenschutz, Installieren von Dachgärten) müssen ausreichend Ersatzteile eingepackt und gesundheitliche Vorkehrungen der Crew getroffen werden.

Herzlichen Dank!

Länder

Deutschland
Frankreich
Spanien
Marokko
Westsahara
Mauretanien
Senegal
Gambia

Zahlen

3 Autos
7 Fahrer
8 Länder
6500 km Piste
1500 Liter Benzin
13000 Euro Kosten
3000 kg Gesamtmasse
1 Hilfsorganisation

Kosten

5000 Euro um alle Fahrzeuge fit zu machen
1000 Euro Fähre
3000 Euro Benzin
1500 Euro Maut und Visa
3500 Euro Flug
5000 Euro Sonstiges
18000 Euro Gesamtkosten

Die Helden

Der Rote Baron

Voller Ehrfurcht sollte ein Kutscher dieses ehrwürdige und wendige Vehikel führen.

Marke: Opel
Modell: Kadett
Hubraum:
Leistung: 55 PS
Wieselgewicht: 950 kg
Geburtsjahr: 1989
Der rote Baron

Pugnator desertum

Er ist ein unbändiges wildes Tier dass nur darauf wartet sich in der Wüste auszutoben.

Marke: Fiat
Modell: Cinquecento
Hubraum: 799 ccm
Leistung: 40 PS
Wieselgewicht: 710 kg
Geburtsjahr: 1993
abaut

Olaf

Der Lastenesel unter den Helden, vier Türen und großer Kofferraum machen ihn zum Materialwagen.

Marke: Volkswagen
Modell: Golf
Hubraum:
Leistung: 75 PS
Wieselgewicht: 1100 kg
Geburtsjahr: 1995
abaut

Die Crew

Westafrikanische Pistenwiesel

team1

Richard

Er ist halb Sachse halb Brandenburger und hat Maschinenbau an der TU Dresden studiert.
Schon zur Studienzeit war Der Dorktor viel in der Welt unterwegs und konnte ein feines Gespür für fremde Kulturen und kulinarische Genüsse entwickeln. Auf seiner letzten Rally nach Duschanbe, der Hauptstadt Tadschikistans, hat er sich als begnadeter Koch und Kämpfer bewährt. Wie er zum Beinamen ‚Doktor‘ gekommen ist, weiss keiner.

Das gesamte Team setzt jedoch auf seine Fähigkeiten.

team1

Martin

Siggi ist ein waschechter Brandenburger und hat an der TU Dresden Maschinenbau studiert.
Auch ihn zieht es immer wieder in die Welt hinaus, wobei er einschlägige Wüstenerfahrungen im Nahen Osten gemacht hat. Auf Berge geht er nach eigenen Angaben gern hoch, um runter zu gucken. Bereits auf seiner letzten Rallye in das ferne hochgelegene Tadschikistan konnte er sein Talent als Allrounder und Survivor einbringen.

Mal schauen, ob er als Wüstenscout zu was taugt.

team1

Gregor

Gregor ist als Brandenburger nicht minder reiseerfahren und abenteuerlustig.

Während des Studiums war er der Einzige, der seine Höhentauglichkeit über 5000 m unter Beweis stellte. Nach des Doktors und Siggis Erzählungen von der Tajik-Rally 2015 war auch er Feuer und Flamme bei sowas dabei zu sein. Auch er hat Maschinenbau an der TU Dresden studiert und sich nicht nur während seines Studiums als begnadeter Taktiker bewährt

Sein Durchhaltevermögen soll das ganze Team anspornen.

team1

Stephan

Der vierte Brandenburger und Maschinenbauer der TU Dresden ist vor allem Asien-Experte.
Auch ihn hat sofort das Rallyefieber gepackt. Nachdem er längere Zeit in China verbachte konnte er mit den oberen drei Piloten bereits einschlägige Reiseerfahrungen weltweit sammeln. Der selbst ernannte Barra trinkt gern isotonische Getränke und ist ein sagenhaft witziger Typ, dem man auf dem ersten Blick gar nicht glaubt, dass er bereits mehrfacher Ironman ist.

Im Notfall muss er den Karren aus dem Dreck ziehen.

team1

Lukas

Keiner weiss, wieso Luke Skywalker, aber egal.
Die Macht ist mit ihm.
Als der Sauerländer Wind von der Rally bekam, war dem erfahrenen Fahrzeugingenieur klar, dass er Teil der Crew ist. Durch seine Reiseerfahrungen über die Kontinente der Welt wird er nicht nur sprachlich, sondern auch durch sein interkulturelles Fingerspizengefühl dem Team eine große Hilfe sein.

Hinzu werden seine einschlägigen Erfahrungen als Floßbauer nicht nur beim Überqueren des Gambia-Flusses weiterhelfen.

team1

Katja

Katja ist diplomierte Mathematikerin und kennt sich mit Zahlensystemen aus.

Neugierde und Abenteuerlust haben Sie dazu getrieben als Crew-Mitglied das Team Westafrikanische Pistenwiesel tatkräftig zu unterstützen.

team1

Leonard

Der fünfte und letzte Brandenburger, ebenfalls Maschinenbauer und mittlerweile auch ein Ironman.
Spontan hat er sich noch dazu entschlossen mit an der Rally teilzunehmen. Wer Leo kennt weiss, dass der Junge Durchhalteermögen unter widrigsten Bedingungen besitzt.

Er ist ein begnadeter Grillmeister.

Hilfe für Gambia


Die Republik Gambia:

- liegt in Westafrika
- am Ufer des Fluss' Gambia
- hat ca. 2,0 Millionen Einwohner
- ist so groß wie Hessen (ca. 11.300 km^2)
- mit einem kurzen Küstenabschnitt am Atlantischen Ozean


Warum um alles in der Welt Gambia? - Fluchtursachen nachhaltig bekämpfen


- in der Sahelzone und auf dem Landweg nur unter extremen klimatischen Bedingungen erreichbar
- der kleinste Staat des afrikanischen Kontinents
- eines der ärmsten Ländern des afrikanischen Kontinents
- as Land mit der weltweit höchsten Emigrationsrate verursacht durch Hunger, Krankheit und FEHLENDEN Pespektiven
- mit einem kurzen Küstenabschnitt am Atlantischen Ozean

Kinder und Familien, wie auch das Team danken jedem Helfer.

Was habe ich vom Sponsoring?

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Wir drucken präsentieren Ihr Logo auf unseren Fahrzeugen! Dies können wir natürlich nur wirtschaftlich sinnvoll darstellen, wenn der Sponsoringbetrag nicht geringer ist als die Druckkosten.

Erwähnt in unseren Facebookposts

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Damit Sie die Ausgaben steuerlich geltend machen können, schließen wir mit Ihnen einen Sponsoringvertrag ab.


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Kontakt zu uns:

E-Mail: Wiesel4Gambia{at}gmail.com
Tel.:+49157 72960531

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